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Produkteinblick

LKW-Disposition mit KI: Ein Praxisbericht

Von Marc Palma · 6 Min. Lesezeit · 2026-02-20

LKW-Flotte und Disposition

TruckAI ist eines unserer Produkte, das am nächsten am täglichen Geschäft dran ist. Es unterstützt unsere Kunden bei der Planung und Überwachung ihrer LKW-Flotte – mit Kennzahlen, die im Alltag wirklich zählen.

Welche Kennzahlen TruckAI überwacht

Im täglichen Betrieb geht es um Fragen wie: Wie viele Kilometer hat ein LKW heute gefahren? Wie viele in der Woche? Wurde die tägliche Pause eingehalten? Was ist mit der Wochenruhezeit – muss kompensiert werden? Ist der Verbrauch im normalen Bereich oder gibt es Abweichungen?

All das lässt sich mit TruckAI überwachen. Die Möglichkeiten sind groß – und sie wachsen mit den Anforderungen unserer Kunden.

Die Basis: Gute Tracking-Daten

Wichtig ist ein ordentlicher Tracking-Anbieter, der möglichst viele Daten aus den LKWs laden kann. Wir können jeden Anbieter, der eine API-Schnittstelle anbietet, mit TruckAI verbinden und diese Daten dann nach Kundenwunsch nutzen.

Viele Tracking-Anbieter haben natürlich selbst diverse Berichtsmöglichkeiten und Überwachungsfunktionen. Aber diese Funktionen wurden meistens auf Wunsch größerer Firmen entwickelt. Die Features, die ein DAX-Konzern braucht, sind nicht unbedingt die, die ein Transportunternehmen mit 8 LKWs braucht.

Was ist mit den kleinen Kunden?

Und genau da liegt das Problem: Der Kundenwunsch eines kleinen Unternehmens geht bei den großen Anbietern meistens unter. Bei uns nicht.

Ein konkretes Beispiel: Ein Unternehmer möchte immer eine E-Mail bekommen, wenn ein LKW seine tägliche oder wöchentliche Ruhezeit verkürzt. Kein Problem. Standortabfragen per GPS und Routenberechnungen? Auch möglich. Und das muss nicht immer gleich mehrere tausend Euro Entwicklungskosten bedeuten.

Routenberechnung – pragmatisch gelöst

Bereits jetzt ist in TruckAI eine Routenberechnung integriert. Diese nutzt Daten von Google Maps – für eine schnelle Info oder das schnelle Gefühl zu einer Strecke reicht das meistens völlig aus. Und die Kosten von Google Maps sind überschaubar.

Aber auch größere Routen-Tools wie zum Beispiel Map&Guide können auf Kundenwunsch angebunden werden. Wir diktieren nicht, welche Tools unsere Kunden nutzen sollen – wir passen uns an.

Warum wir TruckAI so gebaut haben

TruckAI ist aus der Überzeugung entstanden, dass gute Flottenmanagement-Software nicht teuer und kompliziert sein muss. Kleine und mittelständische Transportunternehmen verdienen die gleiche Qualität an Werkzeugen wie die Großen – nur eben passend zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse und ihr Budget.

Wir entwickeln TruckAI ständig weiter – immer basierend auf dem, was unsere Kunden im Alltag wirklich brauchen. Kein Feature, weil es gut klingt. Sondern weil es ein echtes Problem löst.

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